Shiro ist heute um ca. 04.30 aus dem Haus gegangen und nicht wieder zurückgekommen. Obwohl Stéphie ihn bevor sie zur Arbeit ging eine halbe Stunde im Dunkeln suchte und er gar nicht reagierte ging sie dann zur Arbeit und machte sich den ganzen Morgen Gedanken wo dieser Lausebengel wohl sein könnte.
Es war untypisch das Shiro bei diesem Wetter so lange unterwegs war, sonst steht er ja so gar nicht auf Regen und es "seichte" also recht heftig als Stéphie ihn suchte. War also alles etwas kurios und beunruhigend.
Die letzten Wochen war er doch immer nur ums Haus rum und die Runden waren kurz. Gut es war auch saukalt und nicht anmächelig nach draussen zu gehen.
Als ich dann heute Morgen auch noch so anhänglich war und immer "gschösselet" werden wollte, was sonst eigentlich nicht zu meinem Morgenritual gehört, war für Stéphie ebenfalls suspekt.
Der Morgen für Stéphie verlief langsam und sie war froh als es endlich 11.30 wahr und sie loszischen konnte um zu sehen ob er zu Hause ist.
Kurz nach 12.00 hörten wir den Hausschlüssel und Stéphie stürmte in die Wohnung. Ich lag genüsslich auf dem Kratzbaum und wurde jeh aus den Träumen gerissen so schnell war Stéphie im Haus und als sie Shiro erblickte und hals über kopf auf ihn zusteuerte und ihn packte und abknutschte war auch Shiro mit weit aufgerissenen Augen völlig aus dem Häuschen und verstand die Welt nicht mehr. Er war doch nur etwas läutschen und flanieren jetzt wo es wieder 4 Grad "warm" ist.
Wir bekamen dann zu Feier des Tages alle ein paar Crevettli, jupie, und haben sie genüsslich verschlungen. Also nein nicht alle, Lussi wollte sie nicht, sie wollte lieber aufs KaKlo, also gabs mehr für mich :-)
Wir sind froh das alle wieder beieinander sind und können nun einen Nachmittagsschlöfli machen. Ausser Stéphie, die muss Arbeiten, näh näh näh näh näääääh näh....
Schöns Tägli....
Euer Timon
der verlorene Sohn
Fazit von Stéphie: Gewöhne dich daran das du ein Läutschifüdli zu Hause hast der gerne unterwegs ist sobald es über 0 Grad ist. Auch wenn es für Gluggen-Mütter seeeeehr schwierig ist: tiiiiiief durchatmen und deinem Schlitzohr etwas vertrauen schenken.

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