Mir geht es im Moment so richtig gut und geniesse die Zeit mit Stéphie in vollen Zügen.
Shiro ist ausser gefächt gesetzt und die Kitten sind auch ausgezogen und somit stehen den Kuschelstunden mit Stéphie nichts mehr im Weg und ich habe auch meinen Spieltrieb wieder entdeckt :-) Gebt mir einen Kugelschreiber und ich zeige was für eine Raubkatze ich sein kann. Stéphie nennt mich nicht umsonst ihre Räuberin ;-)
Wir haben Heute noch ein paar Handy Fotos gemacht welche ich Euch zeigen will...
Seh ich nicht süss aus??
Geniesst die Zeit.
Eure Lussi Liu
Dienstag, 26. Juli 2011
Dienstag, 19. Juli 2011
...und dann konnte ich nicht mehr!
Wir haben ja jetzt nur noch zwei von diesen vier wilden Kitten. Eigentlich fand ich das super und bin auch wieder etwas aufgeblüht und habe mich sogar einmal am Tag kurz mit ihnen abgegeben.
Gestern Nacht wollten wir und Stéphie eigentlich ins Bett doch die Kitten fanden spielen und toben bis in die frühen Morgenstunden viel besser. Es war laut, sie waren aufdringlich und kannten kein Ende. Dies wurde mir dann irgendwann zuviel und ich fing an zu mauzen und zwar so richtig laut und böse. Nach ein paar Stunden und völlig in Extase geschriehen wurde ich immer unruhiger und hielt den Druck nicht mehr aus. Stéphie kam auch nicht mehr an mich heran und wenn doch habe ich sie angefaucht oder ging auf die Kleinen oder Timon los.
Plötzlich wendete sich das Blatt und ich viel in mir zusammen und zitterte am ganzen Körper, war völlig am Ende und reagierte auf nichts mehr. Nachdem Stéphie mir nicht wirklich helfen konnte fuhr sie mit mir in die Notaufnahme und auch da war ich völlig verwirrt und konnte mich kaum auf den Beinen halten.
Stéphie hatte schon Angst ich hätte einen Epthileptischen-Anfall erlitten doch der TA meinte nach der Schilderung der Tatsachen ich hätte wohl einen psychischen Zusammenbruch, beim Menschen würde man Nervenzusammenbruch sagen. Er behielt mich gleich bei sich in der Praxis und ich wurde "stillgelegt". Ich musste denn ganzen Tag dort bleiben zur Beobachtung und war völlig neben mir bis mich Stéphie am Abend abholen kam. Nun sind wir zu Hause angekommen und ich wurde ausgeladen aus der Box und die zwei Kitten wurden in eine andere Box eingeladen und Stéphie ging mit ihnen Weg.
Sie hat gesagt das ich keine Angst mehr haben muss und mich jetzt voll erholen kann, die Kitten kämen in einen anderen Pflegeplatz.
Stéphie fiel es überhaupt nicht leicht die zwei süssen Kitten weg zu geben doch ich und meine Gesundheit gehen vor hat sie gemeint. Sie war auch ziemlich am Ende.
Ich hoffe das ich mich schnell wieder erhole und wieder der "alte" aufgestellte, lustige, dominante und hochnäsige Shiro werde. Im Moment bin ich noch mehr eine wandelnde Leiche und torkle umher, aber das sind wohl auch noch die Medis die ich bekommen habe.
Drück mit die Daumen das ich bald wieder auf dem Damm bin!
Euer Shiro
Gestern Nacht wollten wir und Stéphie eigentlich ins Bett doch die Kitten fanden spielen und toben bis in die frühen Morgenstunden viel besser. Es war laut, sie waren aufdringlich und kannten kein Ende. Dies wurde mir dann irgendwann zuviel und ich fing an zu mauzen und zwar so richtig laut und böse. Nach ein paar Stunden und völlig in Extase geschriehen wurde ich immer unruhiger und hielt den Druck nicht mehr aus. Stéphie kam auch nicht mehr an mich heran und wenn doch habe ich sie angefaucht oder ging auf die Kleinen oder Timon los.
Plötzlich wendete sich das Blatt und ich viel in mir zusammen und zitterte am ganzen Körper, war völlig am Ende und reagierte auf nichts mehr. Nachdem Stéphie mir nicht wirklich helfen konnte fuhr sie mit mir in die Notaufnahme und auch da war ich völlig verwirrt und konnte mich kaum auf den Beinen halten.
Stéphie hatte schon Angst ich hätte einen Epthileptischen-Anfall erlitten doch der TA meinte nach der Schilderung der Tatsachen ich hätte wohl einen psychischen Zusammenbruch, beim Menschen würde man Nervenzusammenbruch sagen. Er behielt mich gleich bei sich in der Praxis und ich wurde "stillgelegt". Ich musste denn ganzen Tag dort bleiben zur Beobachtung und war völlig neben mir bis mich Stéphie am Abend abholen kam. Nun sind wir zu Hause angekommen und ich wurde ausgeladen aus der Box und die zwei Kitten wurden in eine andere Box eingeladen und Stéphie ging mit ihnen Weg.
Sie hat gesagt das ich keine Angst mehr haben muss und mich jetzt voll erholen kann, die Kitten kämen in einen anderen Pflegeplatz.
Stéphie fiel es überhaupt nicht leicht die zwei süssen Kitten weg zu geben doch ich und meine Gesundheit gehen vor hat sie gemeint. Sie war auch ziemlich am Ende.
Ich hoffe das ich mich schnell wieder erhole und wieder der "alte" aufgestellte, lustige, dominante und hochnäsige Shiro werde. Im Moment bin ich noch mehr eine wandelnde Leiche und torkle umher, aber das sind wohl auch noch die Medis die ich bekommen habe.
Drück mit die Daumen das ich bald wieder auf dem Damm bin!
Euer Shiro
Dienstag, 12. Juli 2011
Es ist viel los bei uns
Lange haben wir nichts mehr geschrieben aber wir kamen einfach nicht dazu da bei uns so viel los war in den letzten Wochen.
Wir haben vier Kitten bei uns welche richtige Wildfänge sind. Die toben, raufen und rasen den ganzen Tag durch die ganze Wohnung und machen auch vor uns keinen halt, was mich und Lussi sehr stresst und es auch Timon nicht wahnsinnig cool findet.
Oftmals versuchen wir zu flüchten und an Orte zu liegen wo die Kitten noch nicht hin kommen, aber die sind so talentiert das sie ein super Springvermögen haben und wir bald nirgendwo mehr sicher sind, hm...
Naja, Stéphie hat gesagt das zwei von den viern bald ausziehen werden und wir sind ehrlich, wir freuen uns, denn es ist für uns und vorallem für mich wirklich zuviel.
Ich breche jeden Tag, habe seit Wochen Durchfall und hächle sehr oft, was ein Zeichen für Stress bedeuet, wenn sich mir die Kleinen nur schon nähern.
Wir wollen nicht motzen, die Kleinen sind schon okay, aber wir möchten das einfach nicht mehr. Wir sind jetzt erwachsen und benötigen unsere Ruhestunden und solange wir nicht in die Natur können ist das nichts mehr für uns und deshalb hat und Stéphie versprochen das wir eine längere Kittenpause machen bis wir im nächsten Jahr umgezogen sind und wir sind sehr froh darüber.
Nun heisst es bis Mitte August noch Zähne zusammen beissen und danach werden wir zusammen mit Stéphie ganz unter uns vier die Ferien von ihr geniessen...
Anbei noch ein paar Fotos. Stéphie meint, mir sehe man die Unwohlheit in den Augen sehr gut an...
Eine der wenigen ruhigen Momente...
Kuscheln mit Timon ist uns Beiden sehr wichtig in der schweren Zeit...
...und wir geniessen sie in unserem Zufluchtsort!
Auch Lussi kommt viel zu kurz da sie die Kleinen nicht mag...
...und so hat sie nur wenig Zeit mit Stéphie!
Wir haben vier Kitten bei uns welche richtige Wildfänge sind. Die toben, raufen und rasen den ganzen Tag durch die ganze Wohnung und machen auch vor uns keinen halt, was mich und Lussi sehr stresst und es auch Timon nicht wahnsinnig cool findet.
Oftmals versuchen wir zu flüchten und an Orte zu liegen wo die Kitten noch nicht hin kommen, aber die sind so talentiert das sie ein super Springvermögen haben und wir bald nirgendwo mehr sicher sind, hm...
Naja, Stéphie hat gesagt das zwei von den viern bald ausziehen werden und wir sind ehrlich, wir freuen uns, denn es ist für uns und vorallem für mich wirklich zuviel.
Ich breche jeden Tag, habe seit Wochen Durchfall und hächle sehr oft, was ein Zeichen für Stress bedeuet, wenn sich mir die Kleinen nur schon nähern.
Wir wollen nicht motzen, die Kleinen sind schon okay, aber wir möchten das einfach nicht mehr. Wir sind jetzt erwachsen und benötigen unsere Ruhestunden und solange wir nicht in die Natur können ist das nichts mehr für uns und deshalb hat und Stéphie versprochen das wir eine längere Kittenpause machen bis wir im nächsten Jahr umgezogen sind und wir sind sehr froh darüber.
Nun heisst es bis Mitte August noch Zähne zusammen beissen und danach werden wir zusammen mit Stéphie ganz unter uns vier die Ferien von ihr geniessen...
Anbei noch ein paar Fotos. Stéphie meint, mir sehe man die Unwohlheit in den Augen sehr gut an...
Eine der wenigen ruhigen Momente...
Kuscheln mit Timon ist uns Beiden sehr wichtig in der schweren Zeit...
...und wir geniessen sie in unserem Zufluchtsort!
Auch Lussi kommt viel zu kurz da sie die Kleinen nicht mag...
...und so hat sie nur wenig Zeit mit Stéphie!
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